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Wir haben lange vom Leben an Bord geträumt und nun leben wir den Traum. Geplant ist eine Weltumsegelung in aller Ruhe und ohne Zeitdruck, wir werden sehen was daraus wird. Erwartet bitte auf dieser Seite keine Romane, wir werden uns bemühen Fakten und Fotos sprechen zu lassen. Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge etc. sind wir immer offen.

28.05.2018

Trinidad und zurueck

Die Arbeitszeit bei Power Boats fing nicht gut an. Beim Versetzen des Dinghys mit Aussenborder, insgesamt ueber 100 kg, holte sich Wolfgang einen fetten Bandscheibenvorfall. Bei der Arbeit nichts bemerkt, am naechsten Morgen wollte das rechte Bein nicht mehr funktionieren. Also erstmal Schonung, nach einer Woche ging es langsam an die Arbeit.
Trinidad bedeutet immer, Stoffe und Naehzubehoer in grossem Stil einkaufen. Die Preise liegen um bis zu 70 % unter den Preisen auf den anderen Inseln, vor allem aber, man bekommt alles.




Ein Teil des frisch gekauften Stoffes wurde von Christiane direkt zu einer super Lazy-Bag (Tasche fürs Grosssegel) verbraucht. Der Skipper ging tagelang seiner nicht Lieblingsbeschaeftigung nach, Schleifen und Spachteln und Schleifen und Spachteln des umgebauten und verstaerkten Biminis. Die Ergebnisse sind aber absolut zufrieden stellend. Auch alle (fast alle) anderen Arbeiten auf unserer Liste wurden erledigt.








Am 2.5.2018 ging es wieder ins Wasser, ausklarieren, tanken und dann ab Richtung Grenada.
Die Bedingungen sind in diesem Jahr absolut nicht normal, Wind aus Nordost bis Ost mit gut 20 kn, dazu ein starker Strom aus Ost, der Wellengang aus fast allen Richtungen, segeln wie in der Waschmaschine. Die Geschwindigkeit war gut, nur der notwendige Kurs um in die Clarkes Court Bay zu kommen war nicht zu halten. 10 sm vor Grenada wurde deshalb der Motor gestartet um gegen Wind und Welle voran zu kommen, dies aber nur 2 Minuten lang. Danach ein heulender Warnton vom Motorpaneel, die Motortemperatur war zu hoch. Also Motor abgestellt und Kursaenderung nach St.George, wo wir dann unter Segel den Anker warfen. Am naechsten Tag war der Motor abgekuehlt, Ursache der Ueberhitzung war ein defekter Impeller in der Seewasserpumpe. Auf dem Foto ist links der leicht beschaedigte alte, rechts der neue Impeller zu sehen.




Dann mal wieder einen der unvermeidlichen Sonnenuntergaenge, wir wuerden ja auch sehr gerne mal ein paar Bilder vom fantastischen Sternenhimmel in der Nacht machen, aber dazu taugen unsere derzeitigen Ersatzfotoapparate(Smartphone und Tablett) leider nicht.




Nach ein paar Tagen auf Grenada ging es dann Richtung Martinique. Wir waren gewarnt, in diesem Jahr sind die Sargasso Seegrasfelder sehr ausgedehnt, bei zwei anderen Booten soll dies zu kompletten Motorschaeden gefuehrt haben. Es war wirklich erschreckend diese riesigen Seegrasfelder zu sehen. Diese sind auch in der Dicke bis zu einem halben Meter stark, wir wurden teilweise von 5 bis 6 kn Fahrt auf 3 kn abgebremst. Alles natuerlich unter Segel, das Risiko fuer den Motor war einfach zu hoch. Das Gras kommt aus dem Flussdelta Senegal/Gambia und wird quer ueber den Atlantik von Wind und Welle getrieben.






Nach einer anstrengenden Woche sind wir dann in Le Marin vor Anker gegangen.



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