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Wir haben lange vom Leben an Bord geträumt und nun leben wir den Traum. Geplant ist eine Weltumsegelung in aller Ruhe und ohne Zeitdruck, wir werden sehen was daraus wird. Erwartet bitte auf dieser Seite keine Romane, wir werden uns bemühen Fakten und Fotos sprechen zu lassen. Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge etc. sind wir immer offen.

18.05.2017

Trinidad Teil 1

Geizig wie wir sind wollten wir nicht länger jeden Tag 11,60 Euro für einen Ankerplatz in Cienfuegos bezahlen. Ausserdem hatten uns auf der Hinfahrt einheimische Fischer erzählt, dass man in der Bucht von Casilda viel ruhiger und schöner liegt, umsonst. Anker auf und fast nach Casilda gesegelt, nach 5 Meilen gab der Wind auf und der Motor übernahm den Vortrieb. Dann waren wir da und der Anker fiel vor dem Fischereihafen von Casilda. In Cuba muss man sich immer ab- und anmelden wenn man den Schiffsstandort wechselt. Das wollten wir dann auch machen, kaum in Piernähe mit dem Dinghy angekommen ,wurden wir von einem Uniformierten lautstark des Feldes verwiesen. Der Fischereihafen sei militärische Zone und für uns verboten. Seltsame Logik, 2 Segelcruiser von 35 bis 50 m Länge durften ein paar Stunden später anlegen und die Passagiere auch von Bord gehen. Aber vermutlich sind ein paar von den alten Fischerbooten getarnte Kriegsschiffe und wir Yachties gefährliche Spione. Wir mussten auf die andere Seite der Bucht, wo die Marina Trinidad liegt.










Für uns war das alles reichlich teuer, statt von Casilda aus die 3 Km nach Trinidad laufen oder fahren zu können, mussten wir nun mit dem Taxi um die ganze Bucht 15 km nach Trinidad fahren. Taxifahren ist zwar für unsere Verhältnisse immer noch billig, ärgerlich ist es trotzdem.
Einer der touristischen Höhepunkte von Cuba ist Trinidad. Eine der ältesten Städte von Cuba, vor 2000 Jahren müssen aber schon mal die alten Römer dagewesen sein. Das Kopfsteinpflaster in der Altstadt deutet darauf hin. Jeder Schritt wird zum Wagnis, immer genau hinsehen sonst bricht man sich die Knochen. Die Stadt hat keine wirklichen Höhepunkte an alter Architektur etc. zu bieten, es ist das Gesamtbild der alten Stadt was einfach schön ist.
















Wer hätte es gewusst, überall in den cubanischen Gewässern gibt es Salzwasserkrokodile. Ganz ehrlich, anschliessend gingen wir deutlich aufmerksamer ins Wasser. Eins der Tiere lag ausgestopft vor einem Restaurant in Trinidad.




Am Samstag findet immer der grosse Wochenmarkt in Trinidad statt, eindeutig für die Einheimischen und nicht als Touristenattraktion gemacht. Hält uns natürlich nicht davon ab da auch mal günstig einzukaufen. Überhaupt entpuppte sich Trinidad als wahres Einkaufsparadies für cubanische Verhältnisse, das Angebot an Lebensmitteln war besser als in Havana oder Cienfuegos, beides deutlich grössere Städte. Kohl, Tomaten, Zwiebeln usw. wurde teilweise direkt vom LKW herab verkauft, wobei man uns dann ohne gross zu fragen erlaubte, etwas mehr als die Cubaner zu bezahlen. So ist es halt überall in Cuba.Einmalig für Cuba, wir fanden eine richtige Metzgerei/Feinkostladen, da haben wir tolles Rinderfilet für 14 Euro das Kilo gekauft und es gab eine grosse Auswahl Käse. Alles aus Deutschland oder Spanien importiert, aber moderate Preise.








Ein schönes Cafe im Hinterhofgarten, Don Pepe, zum Teil unter Nutzung einer alten Hausruine, der wunderbare Abschluss eines Trinidadtages. Sehr guter Capuccino mit Tostada, da geht es uns einfach besser.






Diesen Bericht stellen wir in Salinas, Dominikanische Republik, ins Netz. Der Weg zurück nach Osten war bisher nicht schön, klar man geht gegen Wind und Welle. In den nächsten Wochen werden wir dann wieder aktiver mit Berichten sein, aber bitte immer daran denken, Internet ist nicht überall zu finden.



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