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Nach Norden

Nachdem wir in Martinique unsere Vorraete aufgefuellt und die letzten ( fuer wie lange) Reparaturen durchgefuehrt hatten, ging es los Richtung Nord. Der erste Abschnitt an der Kueste von Martinique entlang, die Nacht haben wir dann vor Saint Pierre mit Blick auf den Mount Pelee (aktiver Vulkan) geankert.



Dann ging es ueber die Durchfahrt nach Dominica, diesmal ausnahmsweise eine ruhige Fahrt, mit Einbruch der Dunkelheit fiel dann der Anker vor Portsmouth. Danach Planaenderung, nur ein kurzer Schlag rueber zu den Iles des Saintes. Wie schon auf Dominica war auch hier noch zu sehen, welche Schaeden vor gut 20 Monaten der Hurricane Maria angerichtet hat. Die Haeuser sind meist repariert, bei der Natur dauert es etwas laenger. Ganze Bergseiten sind immer noch entgruent, fast 300 kn Wind haben die Blaetter total von den Baeumen und Straeuchern abgerissen. So wie uns Freunde in Grenada erzaehlt haben, dauert es ca. 4 Jahre bis die Natur sich erholt hat.




Kitesurfen ist ja schon lange angesagt, hier haben wir dann mal erlebt wie es so richtig schiefgehen kann. Der Kitesurfer konnte es gut, aber irgendwann wurde er zu uebermuetig und wollte wohl ganz kurz vor einem herankommenden Segelboot ein tolles Manoever machen. Das Ergebnis ist auf den Fotos zu sehen, Kiteschirm im Mast, anschliessend hochklettern und den Schirm befreien. Danach noch Austausch der Adressen etc., bei so einem Manoever ist mit Sicherheit die Windmessanlage des Seglers beschaedigt worden, also zahlen fuer den Kiter.





Unsere alte Bucht hinter dem Pain de Sucre ist mittlerweile mit Ankerbojen bestueckt, also zahlen oder sich einen anderen Ankerplatz suchen. Das haben wir getan, allerdings war der doch reichlich rollig, nach 2 Naechten ging der Anker wieder hoch und der Kurs wurde nach Guadeloupe gesetzt. Teilweise hatten wir sehr boeigen Wind, eine sehr schoene und schnelle Fahrt, bis uns dann vor Basse Terre ein Hammerboe von den Bergen runter erwischte. Perfekter Sonnenschuss, aber weiter nichts passiert. Anschliessend die Genua weiter gerefft und dann bis zu Ankerplatz vor Pigeon. Fuer die Nichtsegler, beim Sonnenschuss reisst die Stroemung am Ruder ab und die Steuerung versagt. Dass Boot schiesst dann in den Wind.
In Pigeon haben sich die bekannten Supermarktketten niedergelassen, da wurden dann bei Leader Price und Carrefour nochmals die frischen Lebensmittel nachgekauft. Nach Deshaies, dem Ausklarierungshafen fuer uns war es dann nur noch ein kurzer Schlag.An diesem Ankerplatz blaest es fast immer, diesmal war es nicht anders.





Hinter uns ankerten 2 Grosssegler, der 3-Master Vela fuer den nicht so dicken Geldbeutel und der etwas kostspielerige 4-Master Star Flyer. Beide fahren regelmaessig Touren in der Karibik.
Der letzte Schlag nach Antigua war wieder Genusssegeln, wenig Welle und guter Wind, in ca. 20 Seemeilen Entfernung der aktivste Vulkan der Karibik auf Montserrat. Wenn man auf der Leeseite vorbeisegelt muss man ihn nicht sehen, man riecht ihn immer (Schwefel).



Nun liegen wir fuer ein paar Tage vor Jolly Harbour, Antigua. Glasklares tuerkisfarbenes Wasser. Es ist flach und deshalb nicht mehr ganz so kalt im Wasser bei 26 Grad.





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