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11.02.2017
Bob Marley

Samstag den 4.2.2017, die Reiseroute bei Customs eintragen lassen, hier auf Jamaica darf man nicht so einfach den Standort wechseln. Alles muss vorher angegeben und die Papiere entsprechend ausgestellt werden. Da dies erst am späten Samstagnachmittag geschah, also ausserhalb der normalen Dienstzeit, wurde eine Overtimegebühr fällig. Ohne Quittung kostete es dann nur die Hälfte, 23 US $.
Am nächsten Morgen dann Anker auf und los Richtung Ocho Rios, ca. 42 sm entfernt. Wir liefen bei reichlich Welle und zu wenig Wind an der Nordküste entlang und erreichten unser Ziel gegen 16.30 Uhr, also noch zu einer Zeit wo wir die Riffe gut erkennen konnten.
Es erwartete uns der TUI Dampfer „Mein Schiff 4“ und ein schöner, hinter dem Riff gelegener Ankerplatz.
















Am Montag den 6.2. hätte Bob Marley Geburtstag gehabt, der Reggaekönig wurde in Nine Miles, ca. 40 km von Ocho Rios entfernt, geboren und auch beerdigt. Da wollten wir hin, Dorothea und Frank (Fradolin II) waren vor 6 Jahren schon mal als Flugtouristen da, ebenfalls sehr gut gefallen hatte es unseren Freunden vom Cat Antigua, Uschi und Artur. Es sollte sehr einfach, mit vielen Rastas, Musik und natürlich „Grass“ sein. Wir charterten uns ein Tourtaxi und ab ging es in die Berge. Der erste Teil der Strecke war eine von den Chinesen erbaute Autobahn, danach wurden die Strassen deutlich schlechter. Aber das kennen wir ja schon von vielen Inseln. Dann das erste Hinweisschild auf Nine Miles, von da ab wurde es sehr unkomfortabel, also Schlaglochpiste. Dafür entschädigte der Ausblick auf die tolle Landschaft.








Dann waren wir in Nine Miles und die Enttäuschung war da. Innerhalb der letzten 3 Jahre hat die Familie von Bob Marley eine Touristenstätte aus dem Boden gestampft. Nichts mehr von der alten Stimmung, keine Rastas, keine lockere Atmosphäre, nur noch Touristenabzocke. Wenn Bob Marley könnte, er würde der Familie in den Hintern treten, das ist nun überhaupt nicht seinem Lebensstil entsprechend. Am Sonntagabend haben wir noch eine lange Filmdokumentation über ihn gesehen, er war sicher kein Heiliger ( 11 Kinder von 7 verschiedenen Frauen), aber aus Geld hat er sich nicht viel gemacht und jedem der es nötig hatte gegeben.
Die Gedenkstätte, erst mal ging es durch Andenkenläden, einem Innenhof mit einer nicht so guten Band, dann standen wir vor einem geschlossenem Tor. Dahinter das Mausoleum von Bob sowie die alte Familienwohnstätte. Nur gegen 25 US $ zu besichtigen, wer dann noch auf den Hügel wollte, wo er oft komponiert und Musik gespielt hat, war nochmals mit 10 US $ dabei. Das alles dann inmitten von Touristenschwärmen, nein danke. Hier brachen wir ab und zurück ging die Fahrt nach Ocho Rios. Wir hatten viel Spass mit unserem Driver Spencer und so war es trotzdem ein schöner Tag.



















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