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11.04.2016
US Virgins 2 + 3

Das Wetter ist weiter, soweit es den Wind betrifft, unbeständig und wenig geeignet um längere Strecken zu segeln. Da das Jahr (die Saison) auch schon weit fortgeschritten ist , haben wir das Ziel Cuba für dieses Jahr gestrichen. Sicher wären wir hingekommen, aber die Hurricansaison wäre dann schon so nah gewesen, dass eine sichere Rückfahrt zu den Windwardislands nicht mehr möglich gewesen wäre. Nächstes Jahr gehen wir früher los in der Hoffnung, das Wetter wird nicht von El Nino wieder durcheinander gebracht.

Die US Virgins bestehen aus 3 grösseren Inseln, auf St.Croix und St. Thomas leben jeweils um die 50.000 Menschen, auf St. John nur etwa 4000.
St. John war dann unser nächstes Ziel. Die Insel ist zu etwa 90 % ein Naturreservat. Nur in wenigen Buchten darf man ankern, ansonsten muss man an Moorings gehen für den stolzen Preis von 26 US $ pro Nacht.Vorher muss aber noch eine Genehmigung bei den Rangern eingeholt werden, damit man überhaupt in das Naturreservat einfahren kann. Wir haben dann in der Round Bay/Hansen Bay geankert, am Südostende der Insel. Sehr schön gelegen, aber auch absolut nichts los. Ab und an kam mal eine schwimmende Bar für einen halben Tag vorbei.












Eine kleine Wanderung am Ostersonntag, man kann sehr bescheiden wohnen oder auch etwas besser. Zu kaufen gibt es genug. Tolle Blüten, eine fantastische Felsküste, nur warum müssen die Häuser eigentlich immer genau am Abgrund gebaut werden? Das war´s auch schon von St. John, nichts los halt.














Gut 10 sm weiter nach Westen, schon waren wir auf St.Thomas. Zunächst ging es in die Christmas Bay, hinter der vorgelagerten kleinen Insel St. James. Ruhiges Liegen an einer kostenlosen Mooring, schönes Tauchrevier. Der Skipper kommt vom Schnorcheln am nahegelegenen Riff zurück, da ist der Bereich unter dem Schiff von kapitalen Besuchern besetzt. Ein Barracuda von ca. 1,2 m Länge und ca. 20 bis 30 Kingfische so zwischen 1 und 1,5 m Länge, also wird die Crew mit dem Auftrag ins Wasser geschickt Fotos zu machen. Wurde dann auch erfüllt.








In der Bucht lag auch ein älteres, grosses Segelschiff, umgebaut zur Pizzabude. Nach einem Blick auf die Karte haben wir von einer Bestellung Abstand genommen, das ging so bei 30 US $ los. Nichts für unseren Geldbeutel. Da backen wir uns lieber selbst eine Pizza, besser und wesentlich billiger.

Nächste Station war dann die Hauptstadt der US Virgins, Charlotte Amalie auf St. Thomas. Auch ein alter, dänischer Ort. Da aber die Bucht gross und tief genug ist, landen hier fast täglich bis zu 5 Kreuzfahrer an. Darauf ist der Ort voll ausgerichtet, in der Altstadt liegt ein Juwelierladen neben dem anderen, so 20 bis 30 sehr grosse Läden. Ist kein Cruiser da, sind die Läden geschlossen. Aber es gibt wenigstens einen grossen Supermarkt mit einigermassen vernünftigem Angebot.




























Dienstag, 5.4.2016, nach den Touristeninformationen sind 5 dicke Kreuzfahrer angekündigt. Für uns kann das nur heissen, Anker hoch und weg. Um 8.15 Uhr lagen die ersten 3 schon an der langen Pier, die anderen beiden mussten ein Stück weg im westlichen Bereich der Bucht an die Pier.








Aufpassen muss man in diesem Seegebiet ständig, flach und durchsetzt mit Felsen und Riffen, so wie dieser kleine Brocken.





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