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Weiter nach Carriacou

Wie kann man in den Büchern immer lesen "unter gefüllten Segeln ging es weiter", für uns von Union Island rüber nach Carriacou. Kein grosser Schlag, aber schönes Segeln.
Vorbei an der Bucht von Hillsborough ging es in die Tyrrel Bay. Vorher hatte unser Freund Rainer noch geschrieben, dass wir uns diese Bay unbedingt anschauen sollten, sie lagen damals vor 25 Jahren alleine dort.


















Zu unserem Bordleben gehört mittlerweile, dass wir bei verschiedenen Lebensmitteln Selbstversorger sind. Auf den englischsprachigen Inseln gibt es meist nur ein weiches Pappbrot, so wie die Brötchen in den Burgershops bei uns. Versucht die mal ohne die Zwischenlage. Joghurt ist, wenn überhaupt erhältlich, schweineteuer. Also setzen wir diesen auch selbst an, ganz einfach und nach 24 Stunden ist er fertig. Für das Brot haben wir unseren Backautomaten, Solarstrom kostet ja nichts. Vorratshaltung, man muss je nach Insel das vorhandene Angebot ausnutzen, ist somit für eine gute Verpflegung an Bord unerlässlich. Was es gibt wird dann entsprechend eingekocht, zum Beispiel Fleisch, Gemüse oder selbstgemachte Mangomarmelade.






Samstag sind wir dann in die Inselhauptstadt Hillsborough mit dem Bus für 3,50 EC $ (ca. 1,20 Euto) gefahren. Keine wilde Raserei oder überlaute Musik, nein, schön gemütlich und ruhig. Für eine Hauptstadt ist das Outfit sehr einfach, aber gut zum Einkaufen oder auch einen Kaffee zu trinken.
Die Inseln haben so gut wie kein Grundwasser, deshalb sind alle Dachrinnen der Häuser so vernetzt, dass das Regenwasser komplett in die schwarzen Tonnen fliesst. Wenn allerdings, wie in diesem Jahr, der Regen nur schwach fällt, dann wird es auch mit dem Wasser sehr eng.












Zurück in der Tyrrel Bay, dort gibt es auch einen kleinen Boatyard, so für ca. 30 Schiffe. Aber eine schöne und relativ neue Anlage, in die auch die Behörden ( Immigration und Customs ) von Hillsborough eingezogen sind. Alle Yachten müssen jetzt hier einklarieren und nicht mehr in Hillsborough. Libertina II ist auf dem Foto das erste ankernde Schiff. Die Fischer haben hier schon eine ernsthafte Konkurrenz, wenn man sieht wie die Pelikane den Fisch fangen, die verputzen eine Menge.











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