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Immer noch Grenada

Die Hurricansaison zieht sich hin, jeden Tag mehrmals im Internet nachsehen, kommt was Neues oder bleibt es ruhig. Der letzte Hurrican hatte sich gerade zum Sturm Erika abgeschwächt, dieser war aber so mit fetten Wolken voll, dass er sich ausgerechnet an einer der ärmsten Inseln ausschütten musste. Dominica, die schöne grüne Insel mit den liebenswerten Menschen bekam innerhalb von 12 Stunden 321 l Regen auf dem Quadratmeter ab. Unmöglich diese Wassermassen kontrolliert abzuleiten. Sämtliche Brücken der Insel wurden zerstört, über 200 Häuser und die meisten Schulen sind weg. Die Infrastruktur ist so stark geschädigt, dass die Insel in Ihrer Entwicklung um 20 Jahre zurück geworfen worden ist. Vermutlich über 50 Tote sind zu beklagen.

Hier auf Grenada finden die verschiedensten Aktionen statt um den Menschen auf Dominica zu helfen, die Segler haben gespendet und 3 Schiffe sind mit Lebensmitteln , Kleidung etc. nach Dominica gesegelt. Das Foto/Screenshot ist von www.caribbean360.com, da gibt es ausführliche Infos.




Zum Alltagsleben hier, es ist Regenzeit und dieses Jahr merken wir es richtig. Zeitweise schüttet es wie blöd, nass wird man des Öfteren.

Bei dem Dinghy-Conzert vor der Phare-Bleu-Marina hatten wir Glück, schönes Wetter und kein Regen. Mit unseren Freunden von der SY Sapphire, Brigitta und Horst, ging es per Dinghy in die nächste Bucht. Gute Musik, noch bessere Stimmung, und für kalte Getränke war auch gesorgt. So schön kann ein Samstagnachmittag sein.












Dann mal wieder etwas Bewegung. Mit Brigitta und Horst ging es zunächst mit dem Bus nach St.George, umsteigen und mit dem nächsten Bus Richtung Nord. Aussteigen in Concord und dann gut 3 km bergauf zu dem Concord Wasserfall. Schön warm, links und rechts von der Strasse im Busch versteckt ein paar Hütten mit Obst- und Gemüseanbau rundherum. Dahinter direkt der Urwald, gewöhnungsbedürftig. Wo hat man sowas schon in Europa?








Na, wer hat schon mal gesehen wie eine Ananas wächst oder einen Avocadobaum? Wieder mal wird uns klar, warum sich die Einwohner der Inseln ums Essen wenig Sorgen machen, fast jeder hat einen Garten und genug Obst und Gemüse. So eine Avocado deckt schon mal den Kalorienbedarf für einige Stunden, sie wird hier wie ein Apfel gegessen. Keine Schnickschnackfrucht wie bei uns.

Dann endlich hatten wir den Wasserfall erreicht, zwar nicht so schön wie die Wasserfälle auf Dominica, aber wir waren froh uns setzen und ein kühles Getränk zu uns nehmen zu können. Nochmals 1 ½ Stunden weiter gibt es dann zwar noch die schöner gelegenen Fontainbleu Falls, da wir noch zur Schokoladenfabrik in Victoria wollten, passten diese nicht mehr in unseren Zeitplan.










Zum Schluss nochmals ein nahezu unwirklicher Sonnenuntergang mit Libertina II, aufgenommen von Jennifer von der SY Three Sheets. Unglaubliche Farben, oder? Aber so erlebt.





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