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17.02.2015
Zweiter Teil Fahrt nach St.Maarten

Nach den erholsamen Tagen von Deshaies ging es am 4.2.2015 weiter. Gross und Genua frühmorgens gesetzt und dann mit im Durchschnitt 15-20 kn Wind auf die Reise. Der Strom setzte etwas mit, das Tagesetmal von 75 sm haben wir in 10 Stunden geschafft. Tolles Segeln.
Nach etwas über 30 sm waren wir in Höhe von Montserrat, die Insel mit dem z.Zt. aktivsten Vulkan der Karibik. Der Südteil der Insel ist gesperrt und man muss einen Mindestabstand von 2 sm einhalten. Obwohl wir ca. 3 sm entfernt waren konnten wir den Schwefelgeruch (faule Eier) deutlich riechen. Die Fotos zeigen welche Zerstörungen der Vulkan immer wieder angerichtet hat, nach den Ausbrüchen von 1995, 1997 und 2010 sind die Häuser komplett geräumt.






Weiter ging es Richtung Nevis, nochmals gut 30 sm Strecke. Die Logge zeigt teilweise 8 kn Fahrt durchs Wasser, wir haben den Eindruck das sich die Arbeit in Trinidad gelohnt hat. Das neue Antifouling "Coppercoat" ist anscheinend so glatt, dass der Wasserwiderstand deutlich geringer ist. Zwischendurch kam uns eine Gruppe von 3 Walen besuchen, leider sind die Fotos nichts geworden. Die sahen aus wie Belugawale, nur nicht weiss sondern grau. Keine Ahnung wie die heissen.
Vor Nevis haben wir den Anker gesetzt und die Nacht verbracht. Am Morgen ging es direkt weiter, zur Nachbarinsel St. Kitts ist es nur ein Katzensprung. Dort mal wieder das typische Bild der Hochsaison, zwei grosse Cruiserschiffe an der Pier. Jedesmal werden tausende Menschen für ein paar Stunden auf die Insel gespuckt, das müssen wir nicht mitmachen. Also weiter.








Dieses Foto zeigt Fort Charles, Weltkulturerbe.


Das letzte Stück der Tagesetappe ging dann nach Statia, einer holländischen Insel. Wir dachten wir hätten im Schutz der Hafenmole von Oranjestad einen ruhigen Platz, weit gefehlt. Die ganze Nacht rollte das Schiff hin und her, an erholsamen Schlaf war nicht zu denken. Ebenso konnten wir bei diesen Bedingungen natürlich das Schiff nicht verlassen und an Land gehen. Leider, die Insel macht einen interessanten Eindruck. Vom Schiff aus konnten wir grosse Papageien, Aras, fliegen sehen. Die machen ordentlich Krach.










Dieses Tankerfeld passierten wir am nächsten Morgen, immer wieder anstrengend da hindurch zu fahren. Bei diesen Riesen kann man nie genau wissen, fahren die los oder bleiben sie vor Anker.
Die Tour nach St.Maarten verlief dann ruhig, nur ein heftiger Squall mit Sindflutregen über eine halbe Stunde sorgte für Abwechslung. Hätte sich das Wetter sparen können. Dann kam endlich St.Maarten, der holländische Teil mit Philipsburg in Sicht. Auch da wieder so ein paar Containerschiffe für Menschen. Wir segeln bzw. fahren unter Motor weiter um den Nordwestteil der Insel herum in die Bucht von Marigot. Hier sind wir in Frankreich und die Insel heisst St. Martin. Eine grosse, flache Bucht mit Wassertiefen von 3 - 6 m und klarem Wasser. Hier lassen wir gerne unseren Anker fallen.











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