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Zurück in Le Marin

Wie wir bereits in unserem letzten Kurzbericht geschrieben haben, ging die Fahrt von Grenada nach Martinique. In Le Marin liegen wir herrlich ruhig und geschützt, die Einkaufsmöglichkeiten sind fast wie in Deutschland, es fehlt halt nur Aldi, Lidl und Co.

Auf Grenada haben wir noch einige Tage in Ruhe verbracht, Bild 1 zeigt die Whisper Cove Marina, ein französischer Kanadier bietet hier neben dem Restaurant endlich mal wieder gute Wurst.
Nicht alle Boote haben Glück auf ihrer Fahrt,dies war einmal eine Jongert für mehrere Millionen Euro, ein kleines Netzteil/Ladegerät hat mit einem Kurzschluss dem Schiff ein Ende bereitet.
Nach einer unruhigen Nacht vor St.George´s/Grenada, im Schwell sind wir ordentlich geschaukelt, haben wir dann die letzte Nacht an der Tankstelle im Yachtclub verbracht. Am frühen Morgen verhinderte erst einmal ein Frachter unsere Ausfahrt aus dem Hafen, als der drin war ging es aber für uns los.










Auf der Tour von St. George´s bis Bequia/St.Vincent haben uns lange Zeit einige Tölpel begleitet. Wenn sie so auf dem Wasser schwimmen oder fliegen, was sehr elegant aussieht, fragt man sich unwillkürlich wie sie zu diesem Namen gekommen sind. Hat man die erste Wasserlandung gesehen, ist sofort alles klar. Ein Bauchplatscher ist dagegen noch ein Zuckerl, die platschen einfach ins Wasser, peng.






In der Admiralty Bay von Bequia haben wir nur übernachtet, am nächsten Morgen ging es weiter an St.Vincent vorbei rüber nach St.Lucia. Vom Wind nicht so schön wie am Vortag, so mussten wir zeitweise den Motor mitlaufen lassen. In Höhe der Pitons startete gerade die "Sea Cloud", ein 5-Master auf dem man sich einchartern kann. Einfach ein schönes Bild, oder?






Von St.Lucia ging es dann noch über die Meerenge nach Martinique, ein für diesen Wegabschnitt ungewöhnliches Wetter erwartete uns. Kein Hauch von Wind und auch das Wasser war fast spiegelglatt, wo normalerweise immer 2 bis 3 m Welle stehen. Eine ganz ruhige Motorfahrt.
Christianes Geburtstag haben wir dann mit Petra und Herbert von der "Kallisto" verbracht, nur die Anzahl der Kerzen auf dem Geburtstagskuchen stimmte nicht so genau. Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Mails.






Hier in der Bucht von Le Marin erlebt man doch auch immer wieder mal was Neues, so diesen Motordrachen mit einem Dinghy zur Wasserlandung. Tolle Idee. Oder es hat ja wieder die Kreuzfahrtsaison begonnen, die dicken Pötte kommen glücklicherweise nicht in diese Bucht, aber so ein kleinerer Cruiser hat sich dann doch mal verirrt.






Gestern hat uns die "Kallisto" dann verlassen, sie mussten rüber nach St. Lucia um dort Gäste aufzunehmen. Tschüss und bis bald.







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