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Cabo Cruz und weiter

Hinter einem ca. 2 sm langen Riff liegt wunderbar geschützt der Ankerplatz von Cabo Cruz. Klares Wasser, kein Schwell, da könnte man länger bleiben, wenn nicht unser Visum zu Ende gehen würde. Der Ort hat eine für kubanische Verhältnisse ordentliche Strasse, das war´s dann aber auch schon. Zum grössten Teil sind die Häuser in sehr gutem Zustand, es lebt sich anscheinend gut vom Fischfang und den Touristen. Der Leuchtturm ist das weithin sichtbare Zeichen für Cabo Cruz, das ehemals schöne Leuchtturmhaus ist leider dem Verfall preisgegeben. Ab dem Leuchtturm wird die Strasse oder wie immer man den Acker nennen will zur wilden Geländestrecke.














Wir mussten weiter, gegen einen strammen Ostwind, es half nichts. Gegen den Wind, so ist es halt wenn man nach Osten will. Nach einem Tag Kreuzen liefen wir dann am Nachmittag in die ebenfalls gut geschützte Bucht von Marea de Portillio ein. Der Beamte von der Guardia Frontera wurde von einer Fischerfrau herangerudert, kurz die Formalitäten erledigt, schon konnten wir an Land gehen. Wie immer waren die Leute sehr freundlich und nett, für uns war es aber schon erschreckend zu sehen, unter welchen Umständen man dort lebt. Keine befestigten Strassen, der Müll liegt irgendwo rum, die Häuser zum Teil mehr als ärmlich. Ein krasser Gegensatz zu dem 60 km entfernten Cabo Cruz. Mehrfach wurden wir dann auch angesprochen, falls wir etwas an Bord hätten was wir nicht mehr bräuchten (Kleidung, alte Elektrogeräte usw.) , sie wären dankbar für alles. Natürlich haben wir dann unsere Schränke durchgesehen, es fanden sich dann auch einige Teile, die wir schon lange nicht mehr getragen haben. Also weg damit, wir sind sie los und sie erfüllen noch einen guten Zweck.
Einzig die Landstrasse zum anderen Ende der Bucht, wo ein paar Hotels stehen, war einigermassen geteert. Dort stand dann auch die Dorfschule, natürlich mit den üblichen Aufmunterungssprüchen der Revolution und einem Bild von Che an der Wand. An den Seiten dieser Strasse lagen dann die grosse Bananenplantage sowie der Sportplatz, der gerade von Ziegen gepflegt wurde. Die Ferkel ruhen im Schatten, wenn sie wüssten ,dass jeden Freitag ein Ferkel am Spiess gebraten wird, würden sie vermutlich versuchen abzuhauen.
























Gemeinsam mit den Freunden von der „SY Rebell „ ging es dann weiter Richtung Santiago de Cuba.





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