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Mal wieder Arbeit

In den letzten Wochen auf Culebra und St.Martin/St.Maarten hatten wir Probleme mit der Elektrik. Die Kühlbox wollte nicht so richtig kalt werden und der Stromhaushalt stimmte auch nicht mehr. Wir haben dies eine Zeitlang darauf zurückgeführt, dass wir sehr viele Tage mit dichter Bewölkung und sehr wenig Wind hatten. Nachdem sich das Problem aber auch in Martinique fortsetzte ging es an die Ursachensuche. Keine Fehler im System, blieben nur die Batterien übrig. 6 dicke Batterien ausbauen, überprüfen, dann die teure Gewissheit, 5 von 6 Batterien sind hinüber. Nach vielen Recherchen welche Batterien wir nun nehmen sollen sind wir dann doch wieder bei den geschlossenen Säurebatterien gelandet. Die Dinger stehen nun mal unter unserem Bett, da sind offene, also ausgasende, nicht so angenehm.

Es wurde ruhig an unserem Ankerplatz, die Freunde von der Blue Lagoon, Carpe Diem und Azzurro gingen gemeinsam auf einen Urlaubstörn. Wir hielten Ankerwache.






Danach ging es an den Bau des festen Biminis. Das Wetter spielte nicht mit, mal zu viel Wind oder Regen, es zog sich hin. Nach 2 Wochen war der Rohbau fertig und die Solarpaneele wurden eingepasst.










Immer wieder eine schöne Arbeit, Schleifen. Das Schiff und wir sehen wie gepudert aus, nur dass Kunststoffstaub so schön juckt.






Eine Ablenkung und Zwangspause zwischendurch, schöne Regenbogen nach einem kräftigen Schauer.




Sozusagen bezugsfertig aber noch ohne Tapeten. Die Anlage ist fertig, es fehlt nur noch der letzte Schliff und die Lackierung. Schleifen geht noch hier, lackieren nicht. Es ist einfach zuviel Wind, da fliegt die Farbe von der Rolle bzw. vom Pinsel. Also lackieren wir erst in Grenada, da gibt es meist weniger Wind und eine gut geschützte Bucht. Dafür sind aber schon die Sonnenschutzblenden und die Seiten der „Kuchenbude“ fertig.
Jeden Tag natürlich der Sprung ins „kühle Nass“, na ja kühl ist es nicht wirklich, 28 Grad.












Nicht nur die Fock hat eine Überholung nötig, auch die Genua war fällig. Die Segelmacher hier sind teuer, also wird die Nähmaschine wieder rausgeholt und der "kleine Lappen" ( 50 qm) repariert. Ganz schön eng im Cockpit, aber es ging.







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