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Grenada

Am 13.8.2014 sind wir weiter gesegelt, von Carriacou zur Südostecke von Grenada. Statt den ruhigen und geschützten Weg auf der Karibikseite zu nehmen, gingen wir auf der Ostseite der Insel, also über den Atlantik. Wir hatten ein gebrauchtes Getriebe in Martinique für unsere Segelfreunde Heike und Michael von der SY Fanta Sea gekauft, das wir nun auf ihrem Schiff deponieren wollten. Das Wetter war gut, Ostwind mit 15 bis 20 Knoten, leider aber auch alte Welle aus Ost, darüber neue und höhere Welle aus Nordost und als Krönung die gegenlaufende Tidenströmung aus Süd. Segeln wie in der Waschmaschine. Es kam eine Menge Wasser über und wir waren mal wieder froh, uns in Martinique das Deckshaus gebaut zu haben. So blieben wir trocken und gut geschützt.
In der St. David`s Harbour Bay lagen wir dann 2 Tage und haben das Getriebe abgeliefert. Landschaftlich sehr schön gelegen, aber ansonsten tote Hose. Ausser dem Boatyard gibt es nichts, lediglich das Restaurant ist gut und günstig.










Weiter ging es an der schönen Südküste entlang bis in die Woburm Bay oder auch Clarkes Court Bay, die Karten sind sich da nicht einig. Sehr schön gelegen, gute Ankerplätze und auch etwas "Drumherum". In der Whisper Cove Marina, etwas übertrieben bei ca. 15 Liegeplätzen, gibt es eine lang vermisste Einkaufsmöglichkeit. Im Marinagebäude direkt neben der Bar nur eine Tür mit Schild "Meat & Meet Market". Dahinter ein kleiner Verkaufsraum mit Platz für 3 Personen, hinter der kleinen Theke eine von Franko-Kanadiern betriebene Metzgerei ( ca. 20 m2 groß) mit dem vermutlich besten Fleisch und Wurstsortiment der Windward Islands. Wunderbare Steaks, geräucherter Rindersaftbraten mit Pfefferkruste oder jede Menge Pasteten. Alles selbstgemacht aus Fleisch von lokalen Tieren. Einfach super und dazu noch Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Biogarten. Alles zu akzeptablen Preisen.
















Das letzte Bild zeigt dann das Kontrastprogramm, dieses ist in dem kleinen Ort Lower Woburn der größere von 2 "Supermärkten", auf ca. 16 m2 bekommt man von Autozubehör, Brot, Obst und Konserven ein durchaus akzeptables Angebot.
Dann mal ein Blick in die Natur, ein Flame Tree, immer wieder schön anzusehen.
Das letzte Bild zeigt einmal die Probleme bei der Navigation. Es gibt jede Menge Riffe und Untiefen, diese sind meist nur an der unterschiedlichen Farbe des Wassers auszumachen. Je heller, also türkis das Wasser, um so flacher und gefährlicher wird es. Solche Zonen sollte man wirklich nur bei Sonnenschein -am besten von oben oder von hinten- befahren. Man kann sich auf die Karten oder Plotterangaben nicht blind verlassen, also ist diese "Augapfelnavigation" immer noch der sicherste Weg gut anzukommen.







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