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Wir wieder

Nach dem langen Gastbeitrag, danke an Heidi und Rainer, nun wieder mal was von uns.
Von St.Maarten aus ging es über rund 150 sm bis nach Guadeloupe. Natürlich stimmte der Wetterbericht wieder nicht, wofür schauen wir uns den eigentlich noch an, so dass es ein anspruchsvoller Törn wurde. Statt Nordostwind und Nordwelle gab es Südostwind und Welle, also den grössten Teil der Strecke ein hart am Wind Kurs. Kurz vor Guadeloupe machte dann noch der Motor Mucken, es stellte sich später raus, dass der Dieselfeinfilter dicht war. Geplant war direkt nach Point- a- Pitre auf Guadeloupe zu laufen. Ab der Südwestecke von Guadeloupe gab es aber Ostwind mit 25 kn und 2 m Welle, da gegenan ging nicht. Telephonieren mit Rainer und Heidi, die wir am nächsten Tag in Point-a-Pitre an Bord nehmen wollten, umdisponiert. Wir laufen ab zu den Saintes Inseln und wenn der Wind es zulässt weiter nach Point-a-Pitre, die Beiden nehmen sich derweil ein Zimmer auf der Insel. Einen Tag später konnten wir dann das Reststück segeln und uns mit Heidi und Rainer treffen.




Die nächsten Tage ging es dann mit dem Mietwagen über die Insel, mal Strand und mal Regenwald. Das liegt auf den meisten Inseln der Karibik dicht beieinander.














Noch schnell genug Futter gebunkert und dann ging es zu Viert rüber zu den Saintes Inseln. Lagen wir da nicht schön? Aber selbst bei den grossen Wohnsilos hat sich das rumgesprochen, kurz nach uns kam doch so ein Teil an.












Die Inseln sind nicht nur schön sondern auch sehr übersichtlich, man kann fast alles zu Fuss erledigen. Bei den hiesigen Temperaturen schon etwas anstrengend, aber man sieht auch viel. Erstmals auf den Karibischen Inseln sahen wir, dass es wie bei uns eine Mülltrennung gibt. Nach Art der Verpackung wird wohl auch damit Geld verdient. Weiter so.
















Nach all diesen Anstrengungen gönnten wir uns ein leckeres Eis auf der Hotelterrasse, die Anlage liegt wunderschön am Ende der Ankerbucht. Danke an alle Europäer, die haben diesen Hotelbau mit über 50 % gesponsert, lt. EU-Plakat. Was die EU nicht alles so bezahlt, oder?
Jeden Tag mal eben so ins klare aber nicht kalte Wasser (27 Grad), das macht so richtig Spass. Auch wenn Christiane immer sagt das Wasser wäre kalt???? Aber Wassergymnastik hält halt fit.










Auf der Nachbarinsel, wo man nur bei Vorbestellung im Restaurant was zu essen bekommt, gab es einen schönen Kinderspielplatz mit Kunstiguana und lebendigen Tieren. Ein echter Iguana sitzt dann im Leberwurstbaum. Wieso Leberwurstbaum??? Typisch deutsche Übersetzung, in Frankreich ist das ein Wurstbaum.







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