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Barbados

Ein guter Reiseführer ist eine tolle Hilfe. Wir haben uns die von Chris Doyle gekauft, in diesem wurde dann empfohlen nicht in der Hauptstadt Bridgetown sondern in Port St.Charles einzuklarieren. Dies war goldrichtig, alle Behörden in einem kleinen Gebäude und die Lady vom Zoll war überaus freundlich. Sie half uns beim Ausfüllen der Papiere und gab uns auch schon die Formulare für die Immigration und die Gesundheitsbehörde. Alles ging sehr schnell und alle Beamte waren hilfsbereit und freundlich. Von Bridgetown haben wir da ganz anderes gehört, lange Wege und vielleicht auch mal versuchen ein paar Dollars nebenher zu machen.

Die Anlage von Port St. Charles ist zumindest nichts für arme Leute, uns waren die Hafengebühren von 31 US $ pro Tag dann auch etwas zuviel. Direkt neben dieser Anlage liegen dann auch die einfachen Hütten und Häuser der Einheimischen, ohne das diese neidisch wären. Vielmehr sind sie ausgesprochen nett. Als wir mit dem Dinghi an dem kleinen Strand anlandeten, halfen uns sofort 2 Männer das Schlauchboot hoch zu tragen. Sie fragten dann auch wohin wir wollten, als wir dann zur Strasse kamen stand einer der Männer mit seinem Auto dort und wartete auf uns. Schon wurden wir eingeladen mitzufahren und zum nächsten grösseren Ort, Speightstown, gebracht.



















Der Weg nach Speightstown, der zweitgrössten Stadt der Insel, geht zunächst an der Aussenmauer von Port St. Charles entlang. Vorsicht ist geboten wenn man zu Fuss ist, man geht unter Kokospalmen die voller Früchte hängen. Wer kennt schon die Statistik, danach werden mehr Leute von herabfallenden Kokosnüssen erschlagen als z.B. von Haien getötet. Speightstown erscheint erstmal nicht sehr gross, wenn man dann bei 30 Grad im Schatten lange genug gelaufen ist erkennt man, dass die Häuser halt sehr verstreut liegen. Da stehen dann neben den alten Holzbuden auch keine besseren Steinhäuser, nur auf der anderen Seite vom Highway (eine sehr übertriebene Bezeichnung für diese Schlaglochstrecke) stehen dann die schönen Häuser. Wie anders sollte es sein, diese gehören hauptsächlich Ausländern.

















Am Samstag ging es dann früh um 8.30 Uhr zum Bus nach Bridgetown, die Zeitverschiebung von minus 5 Stunden zu Deutschland hatten wir gut verkraftet. Hin ging es dann mit dem Bus der öffentlichen Verkehrsgesellschaft. Grosse Busse, keine Musik und kein Essen und Trinken erlaubt. Egal wo man hinfährt, jede Fahrt kostet 2 BB $ pro Person (ca. 0,75 €). Die Rückfahrt startete dann völlig anders. Der Busbahnhof (Bild 1 und 2) wird auch von den privaten Bussen bzw. Sammeltaxen benutzt, die Schaffner (gibt es hier noch) versuchen dann lauthals schreiend die Fahrgäste von den anderen Bussen zu sich zu locken. Wir sind dem dann auch gefolgt. Preise sind gleich, nur die Busse nicht. Alle Fenster so weit auf wie möglich, sonst wäre der Geruch auch nicht zu ertragen. Dies wird mit der Musikanlage kompensiert, nach 20 Minuten Fahrt ist fast der Ohrenarzt fällig. Dazu meint dann jeder der Fahrer dieser Privatbusse ein verhinderter Formel-1 Fahrer zu sein.













Nach Bridgetown mussten wir fahren, da wir nur dort die Prepaidkarte fürs Internet kaufen konnten. Ebenso ist dort der einzige Bootszubehörladen der Insel.

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