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Zurück auf Martinique

Nachdem Heidi und Rainer von Bord sind ging für uns die Fahrt weiter, Ziel Martinique. Das wurde die nasseste Fahrt bisher. Die Inseln Dominica und Martinique haben beidseitig der Durchfahrt sehr hohe Berge, der Wind wird also schön gepresst und es bläst dort immer 1 – 2 Bf mehr als sonst. Wir hatten durchschnittlich 30 bis 35 kn Wind, über 3 m Welle von der Seite, soviel Wasser hat unsere "Dicke" selbst auf der Atlantiküberfahrt nicht überbekommen. Nach gut 6 harten Stunden haben wir dann die Nordspitze von Martinique erreicht. Danach ging es ruhiger weiter, gegen 17 30 Uhr fiel dann der Anker vor Fort-de-France.










Auf unserem Törn nach Guadeloupe war uns der Aussenbordhalter gebrochen. Plastikindustrieware, der Aussenborder wiegt knapp 40 kg, die Halterung sollte bis 47 kg halten, tat sie aber nicht. Sehr lustig wenn bei harten Bedingungen so ein Teil bricht und irgendwelche Sicherungen angebracht werden müssen, um den Aussenbordmotor nicht zu verlieren. So ein Schrott wird nicht noch mal gekauft, also wird was Kräftiges aus stabilem Holz gebaut.






Danach ging es weiter nach Le Marin, unserem Lieblingsankerplatz. Hier liegt man sicher und ruhig. Wiedersehen mit Freunden, etwas am Schiff tun und auch mal die Füsse von sich strecken. Das konnte natürlich nicht lange gut gehen, plötzlich meldeten sich die Zähne beim Skipper. Also zur Zahnärztin, eine Ungarin die gut Deutsch spricht. Hatte sich doch was zwischen Zahnfleisch und Zähnen breitgemacht, Karies bis in die Wurzel. 2 Wurzelbehandlungen waren fällig. 2 Tage später, es werden ein paar Datteln genascht, hat sich doch in eine Dattel ein zweiter Kern geschlichen. Darauf gebissen, schon bricht auf der anderen Seite ein Zahn ab. Nächste Wurzelbehandlung und anschliessend eine Füllung und 2 Kronen. Das macht Spass. Nach 2 langen Wochen war dann auch dieses Thema erledigt.


Zusammen mit Regina und Matthias von der SY Jasina haben wir dann noch einen Mietwagen genommen, grosse Einkaufstour. Von 10 Uhr bis kurz vor 18 Uhr waren wir unterwegs, es kam was zusammen. Dann noch das Zeug in die Dinghys packen und zurück zu den Schiffen. Auch in Le Marin haben wir ordentlich gebunkert, die nächsten 2 bis 3 Monate , vielleicht auch länger wenn wir sparsam sind, sollten diese Vorräte unseren Lebensmittelverbrauch etc. decken. Frische Sachen wie Obst, Gemüse etc. wird dann vor Ort gekauft. Diese Vorratshaltung spart eine Menge Geld, auf den englischen Inseln kostet Milch um die 2 € pro Liter, eine Rolle (klein) Toilettenpapier 1€, Käse beschränkt sich auf das Angebot von Cheddar aus Neuseeland usw.. Der tägliche Kaffee wird sonst zum Luxus, so ein 100 gr. Glas löslicher Kaffee kostet mal schnell 8 bis 10 €. Muss nicht sein, also hier kaufen und mitnehmen.






In zwei Tagen segeln wir wieder los, es geht Richtung Süd, ab dem 15.6. eines jeden Jahres beginnt versicherungstechnisch die Hurricansaison, da müssen wir südlich von Bequia sein. Dort geht es dann hin.



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