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Arbeit und ein paar böse Überraschungen

Nach Trinidad auf die Werft waren wir unter anderem gegangen, weil verschiedene Freunde und Bekannte dies als guten und günstigen Platz beschrieben hatten. Diesmal steht etwas mehr Arbeit an, wir haben uns entschlossen statt dem üblichen Antifouling, welches jedes Jahr erneuert werden muss, eine Langzeitbeschichtung "Coppercoat" aufzubringen. Vorteil ist, alle paar Wochen mal tauchen und das Unterwasserschiff mit dem Schwamm abwischen, dies über 10 Jahre und mehr. Das spart einiges an Geld. Natürlich hat das auch ein paar Haken, zum einen ist das Coppercoat deutlich teurer als normales Antifouling, desweiteren muss vor dem Anstrich alles alte Antifouling bis auf´s reine Gelcoat entfernt werden. Wir hatten gedacht uns hierfür Hilfe zu holen, aber leider sind die Preise dermassen explodiert, einfach zu teuer. Also selbst ist Frau und Mann.






Samstag den 11.10.2014, am Nachmittag wieder das übliche Gewitter mit Platzregen, dann ein gewaltiger Schlag, ein Blitz ist direkt in das gegenüber stehende Schiff eingeschlagen. Die Boote in der näheren Umgebung haben alle entsprechende Schäden an der Elektronik davongetragen, bei uns ist das Batterieladegerät, der Regler vom Windgenerator sowie der AIS-Transreceiver vermutlich Totalschaden. Natürlich liegt der Schaden knapp unter der Selbstbeteiligung der Kaskoversicherung. Aber trotztdem, wir sind froh, dass nicht mehr passiert ist.












Das war mal ein Folienkondensator im Batterieladegerät.



Nach einer Woche mit den üblichen Temperaturen von 36 bis 38 Grad im Schatten haben wir uns dann den Luxus einer Klimaanlage gegönnt. Diese kann bei der Werft für ca 6 € pro Tag incl. Strom gemietet werden.
Christiane musste sich nach ein paar Tagen von der Arbeit am Unterwasserschiff verabschieden, die Allergie hat voll zugeschlagen, das Zeug was wir abkratzen ist nicht sehr hautfreundlich. 3 bis 4 Schichten Antifouling müssen runter, dann noch eine Schicht Epoxy. Das geht dann zum Teil mit Spachtel und Kratzer, dann wieder mit Abbeizmittel ( nur mit Ganzkörperkondom zu benutzen, extrem ätzend ) oder mit den verschiedenen Schleifmaschinen.






Nach 2 Wochen ist die eine Hälfte des Unterwasserschiffes fast fertig, also nur noch weisses Gelcoat zu sehen, dafür ist der Skipper jeden Abend blau, allerdings nur von aussen. Egal, hauptsache die Arbeit lohnt sich.








Unsere Freunde von der "Kallisto", Petra und Herbert arbeiten direkt neben uns, allerdings mit deutlich weniger Körperfarbe am Abend.
Zur Belohnung gibt es dann auch mal wieder einen leckeren Fisch, diesmal einen Red Snapper. Sehr lecker.







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