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Planung !!!

Da hatten wir die Abfahrt geplant, in der zweiten Hälfte der letzten Woche sollte es losgehen. Da hatte die Natur aber was dagegen. Nach mehr als 3 Monaten Liegezeit war das Unterwasserschiff, insbesondere der Propeller mit Schaft sowie die untere Kielhälfte von allerlei Pflanzen und Getier bevölkert. Da hatten sich doch tatsächlich schon Korallen gebildet, nicht so ganz leicht wieder zu entfernen. Da reichte die Füllung der Tauchflasche nicht aus, also noch mal nachfüllen lassen. Bild 1 zeigt in den Umrissen noch einen Propeller, nach 10 Minuten war dieser dann freigelegt. Am Kiel, insbesondere der Kielsohle war es noch schlimmer, das war dann schon voller Krafteinsatz um das ganze Zeug wieder loszuwerden. Für die Fische, die sekundenschnell nach Beginn der Aktion ankamen, bedeutete dies einen voll gedeckten Tisch, denn mit dem ganzen Grünzeug wurde natürlich auch jede Menge Kleingetier freigesetzt, auf das sich die Fische stürzten. Genauso sah dann die Ankerkette aus, mit Drahtbürste, Hammer und großem Schraubenzieher wurden die Besatzer entfernt. Nicht ohne sich zu wehren, die großen Schnecken mit den Zitzen schossen mit einer Juckreiz auslösenden Flüssigkeit nach dem Angreifer. Sehr unangenehm.













Nachdem dann auch noch das Wetter nicht so war wie gewünscht, wer läuft schon bei Regen freiwillig aus, ging es dann am Montag (gestern) raus aus der Bucht, vorbei am Club Med und rüber nach St. Lucia.







Es waren 3 schöne Monate auf einer zwar nicht dem Klischee der Karibik entsprechenden Insel, wir können aber verstehen, dass sich viele Segler hier niedergelassen haben. Die Insel ist sehr grün, wenn man länger da ist registriert man sogar den Wechsel der Jahreszeiten (wir noch nicht) und der starke französische Einfluss bringt doch einen grossen Teil Europa auf die Insel. Zudem hat sich eine deutsche Gemeinde gebildet, auch wenn nur wenige fest dort leben. Die Anderen kommen aber nach den verschiedenen Segeltörns auch immer wieder zurück. Wir werden auf jeden Fall auch wiederkommen.


Nach einem nicht so schönen Törn, der Wetterbericht lag mal wieder daneben, erreichten wir St. Lucia. Das neue Deckshaus konnte sich direkt bewähren, 3 - 4 m Welle von der Seite und zwischendurch immer wieder querschiessende Tidenwellen brachten einiges Wasser auf´s Deck. Wir blieben trocken. Die viele Arbeit und auch das Geld haben sich gelohnt. Wir geniessen jetzt erstmal ein paar Tage Ruhe in der Rodney Bay bevor wir zur Erkundung der Insel starten.









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