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Wo ist das Azorenhoch ?

Da sind wir nun seit 4 Wochen auf Bequia, vor 2 Wochen wollten wir schon Richtung der Tobago Cays starten. Da aber das Azorenhoch nicht an seinem normalen Platz ist sondern so 1000 bis 1500 sm weiter nach West/Südwest rumliegt, kriegt Mitteleuropa keinen vernünftigen Sommer und wir statt der normalen Regenzeit einen ausgedehnten Passat.



So oder ähnlich sieht die Wetterkarte aus. Kopiert bei Passage Weather.


Die Folgen für uns sind täglich zwischen 20 und 30 kn Wind aus Ost (6 bis 7 Bf) mit ordentlich Saharasand dabei. Die Libertina II sieht aus wie Sau, alles voller Sand. Es regnet viel zu wenig für die Jahreszeit, darum sehen die Berge auch immer noch mehr braungrün statt sattgrün aus. Dazu bringt der Wind natürlich auch eine anständige Welle mit sich. Die Tobago Cays sind ein Riffgürtel, dahinter kann man ankern und wunderbar schnorcheln und tauchen, nur wenn die Wellen hoch über das Riff laufen ist damit nichts. Deshalb sind wir noch auf Bequia.

Letzte Woche haben wir dann mal an einem schönen Tag eine Wanderung auf die andere Inselseite gemacht. Hier ist alles sehr bergig, also erstmal Strassen (würden bei uns so nicht bezeichnet) mit 20 % Steigung bergauf und auf der anderen Seite wieder runter.
An der Friendship Bay liegt dann das Tophotel der Insel, das Bequia Beach Hotel.















Die „Strasse“ führt rund um die Bucht nach La Pompe und Paget Farm, lockere Bebauung mit einfachen Häusern aber auch Ferienvillen von Ausländern. Alles quer durcheinander. Es gibt aber keine Bretterbuden wie auf den anderen Inseln. Unübersehbar mit einem Karibikstrand wie wir uns das Zuhause in Deutschland vorstellen.














Alle Leute sind immer ausgesprochen nett, was bei dem Einen oder Anderen auch daran liegen mag, dass man nach einem Joint immer locker drauf ist. Wir haben noch auf keiner Insel erlebt, dass nach unserer Schätzung 50 % der Leute ständig high sind. Aber nett.

Karneval in der Karibik ist ganz leicht angelehnt an den In Brasilien, mit ein paar Abweichungen. Hier das abfotographierte Bild aus der hiesigen Inselbroschüre.




Der Karneval zieht von Insel zu Insel schön über das Jahr verteilt, da kommt keine Langeweile auf. Ein paar Gebräuche sind uns fremd, so z.B. dass man sich mit Farbe oder Öl bewirft. Dazu ist dann der Alkohol zur Karnevalszeit besonders günstig, man sieht gelegentlich die Folgen. Hier auf Bequia bestand der „Rosenmontagszug“ aus einem Musik-LKW und ein paar hundert angemalten Fussgängergruppen. Die Musikanlage auf dem LKW mit Anhänger wurde von einem grossen Stromgenerator versorgt, bei der Lautstärke musste der auch so gross sein. Nicht nur die Reifen gingen so langsam in die Knie, zum Schluss streikte dann auch das Getriebe. Also endete der Zug einen halben Kilometer früher.


















Nur zur Erklärung, die Frauen sind hier nur so dick, weil die Männer das angeblich lieben. Man muss halt für alles nur eine Ausrede haben.



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