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26.06.2016
Von Culebra nach Martinique

Erst einmal unseren Dank an Harvey und Anna, damit ist der erste Eintrag im Gästebuch 2016 erfolgt. Wir wünschten uns mehr davon.

Die Rückfahrt von Culebra aus war wieder mal ein Reinfall was das Wetter betraf. Die ersten 20 sm konnten wir noch segeln, danach kein Wind und Kabbelwelle. Also bis Norman Island (British Virgin Island) weiter unter Motor und dort die Nacht vor Anker verbracht. Am nächsten Morgen weiter Richtung St.Maarten, fast spiegelglattes Wasser und null Wind. Wieder unter Maschine die 90 sm bis zur Marigot Bay. Dort fiel dann der Anker für mehr als eine Woche, vor allem haben wir bei Island Water World kräftig eingekauft. Das hatte dann noch einen speziellen Grund, wir haben von dieser Firma eine Kundenkarte und für jeden Dollar Einkauf gibt es einen Punkt. Erreicht man 5000 Punkte gibt es einen Gutschein über 500 US Dollar. Da wir schon dicht an der Grenze waren haben wir noch die ohnehin notwendigen Sachen eingekauft und dann für den Gutschein und 120 Dollar zusätzlich 2 grosse 140 Watt Solarpanele bekommen.








Natürlich ging es im Freundeskreis auch einen Tag nach Grand Case zum Rippchenessen, lecker und günstig. Immer wieder einen Besuch wert.

Es ist langweilig, aber wirklich immer das gleiche. Man wartet auf den richtigen Wind, diesmal sagten die Wetterlügner Nordost voraus, dann kommt der Wind wieder aus Ostsüdost, also fast auf die Nase. Dazu noch ein paar heftige Squalls und schon hatte es unsere Fock erwischt. Arbeit für den Segelmacher.




Angesagte Richtung war Dominica, bei Wind aus 110 Grad aber nicht direkt zu machen. Nach ein paar Stunden Schlaf hinter Nevis kämpften wir uns bis Basse Terre/Guadeloupe, wieder ein paar Stunden Schlaf und dann nach Portsmouth/Dominica. Anker runter in der Prince Rupert Bay, einen Tag später kam dann auch die Sapphire mit Brigitta und Horst an, bei den beiden hatte es das Grosssegel erwischt.






Nach einer Woche Erholung dann ein gemütlicher Segelschlag nach Roseau, Hauptstadt von Dominica. Sieht das Meer nicht schön ruhig aus?




Das war am nächsten Morgen ganz anders. Wetterbericht Ostwind mit 10 bis 15 kn und 1 bis 2 m Welle. Wir kennen die Passage nach Martinique, da weht es immer mit 10 kn mehr. Also 2.Reff ins Grosssegel und die Genua nur ein kleines Stück raus. Dann ging die Rauschefahrt los. Bis zu 35 kn Wind aus Ost mit 3 – 4 m Welle, die Reling an Steuerbord zog 4 Stunden durchs Wasser. Der Autopilot sagte „ich will nicht mehr“ also geht der Skipper mal wieder ans Ruder. Die Crew klammerte sich derweil fest um nicht über Bord zu gehen. Die gute Seite, 31 sm in 4 Stunden, fast 8 kn Geschwindigkeit im Schnitt, nicht schlecht oder? Aber so was ist wirklich nur für ein paar Stunden zu machen, es kostet unglaublich viel Kraft. Hinter Martinique war dann besondere Obacht geboten, es trieben etliche Bambusbaumstämme herum. Bei der Welle nicht so einfach zu sehen. Noch eine Übernachtung in Grand Anse d`Arlet, dann lag die Einfahrt nach Le Marin vor uns. Ehrlich, auf diese Art der Rückfahrt hätten wir gerne verzichtet.






Hier wollen wir ein festes Bimini bauen, in den ersten 2 Wochen nicht machbar. Die erste Woche brachte Wind nicht unter 6 Bf, die zweite Woche Dauerregen. Also musste das Bauprojekt etwas warten.






Bei dem Mistwetter war nur die Segelschule unterwegs, da bekommt man das Segeln direkt warm ans Herz gelegt oder man muss schon sehr angefressen sein.



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