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Wir leben noch

Nach langer Zeit kommen wir wieder mit dem nächsten Bericht. Die Technik und die Arbeit waren auf St. Maarten einfach gegen uns. Internet langsam und teuer, von der Arbeit zu viel.
Nach der Ankunft lagen wir zunächst ein paar Tage in der Marigot Bay, dann allerdings drehte die Welle von der geschützten Ostrichtung auf die offene Nordrichtung, bei bis zu 1,5 m Schwell war es schon schwierig ins Dinghy zu kommen oder wieder an Bord. Überall sieht man noch die Hinterlassenschaft von Gonzalo, einem Hurrican im letzten Oktober, der sich ganz plötzlich entwickelt hatte und ohne Vorwarnung die Insel und insbesondere die Segler traf. Viele haben ihr Schiff verloren, in der Lagune kamen etliche Schiffe auf Drift und der Mast brach an der Causeway Bridge ab. Nachdem der Schwell in der Bucht zu stark wurde sind wir in die Lagune umgezogen.














Sichtbar, der Ankerplatz lag sehr verkehrsgünstig, die Flieger starten nur ein paar hundert Meter entfernt.

Am letzten Tag unserer Fahrt nach St.Maarten sprang die Bilgepumpe ein paar mal an, also kam Wasser ins Schiff. Vor Anker alles überprüft, der Wassersammler im Auspuffsystem war undicht. Da musste ein Neuer her. Also ging die Suche los, ein einigermassen passender Sammler wurde gefunden und mit den notwendigen Anschlüssen versehen. Da die Masse anders als beim Original waren, gestaltete sich der Einbau etwas schwierig. Aber nach 3 Tagen war es geschafft.










Nachdem unsere Freunde von der Kallisto und der Nele eingetroffen waren haben wir einen Ausflug zum Maho Strand gemacht. Ein Strand an den man sicherlich nicht zum Baden geht.Er liegt unmittelbar vor der Landebahn des Juliana Airports, die Maschinen setzen ca 100 m hinter dem Strand auf, sind über dem Strand also schon entsprechend niedrig. Mittlerweile ist das ein Spektakel geworden zu dem u.a. die Passagiere der grossen Cruiserschiffe mit Bussen angekarrt werden.












Dann haben wir uns einen Wunsch erfüllt und einen stärkeren Aussenbordmotor gekauft. Mit dem Alten kamen wir nicht ins Gleiten, d.h. man ist sehr langsam, bekommt alle grösseren Wellen mit und verbraucht dabei auch noch viel Sprit. 5 PS waren einfach zu wenig. Also haben wir zugeschlagen und einen 15 PS starken Nissan gekauft. Nur Fliegen ist schöner, aber unser Konto hat ganz schön gejammert.







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