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Nicht immer Urlaub

Viele unserer Leser glauben sicherlich, die haben es gut. Immer nur geniessen und keine Arbeit. Leider falsch. Unter den Seglern gibt es den Spruch: "mit dem Schiff unterwegs sein bedeutet, an den schönsten Plätzen der Welt sein Schiff zu reparieren".
Dies traf diese Woche auch auf uns zu. Dienstag früh, wir wollen mit dem Dinghy an Land fahren, Aussenborder gestartet, 200 m gefahren, geht das Teil aus. Neue Startversuche ohne Erfolg. Also zurück zum Schiff rudern und dann Aussenborder untersuchen. Ging schnell, Düse im Vergaser war verstopft und die Luftzufuhr war zu gering. Erledigt, Aussenborder lief wieder.







Es ging weiter, an Land fahren, Dinghy den Strand hochschleppen, anschliessen und dann Fussmarsch bei 30° nach Speightstown. Dort werden wir dann vom Coconutmen angesprochen, der schlägt ein paar Kokosnüsse auf und wir trinken den leckeren Saft. Das Fleisch der Kokosnuss war unglaublich saftig und lecker.









Zum Mittagessen ging es dann in eine Institution, den Fisherman´s Pub. Es gab fliegenden Fisch, Fischbällchen und Kürbisgemüse. Nachtisch Kochbananen, besondere Bananen die nur gekocht oder gebraten schmecken, nicht mit dem Zeug zu vergleichen was bei uns z.B. beim Chinesen serviert wird. Alles sehr lecker.








Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus nach Holetown. Das erste Einkaufszentrum, absolut mit den besten Einkaufszentren in Deutschland zu vergleichen, auch was die Geschäfte betraf. Nichts für unseren Geldbeutel. Armani, Cartier, Louis Vuitton usw.. Also schnell wieder raus und zum zweiten Shoppingtempel. Dazwischen mal wieder eine von den unglaublich vielen Kirchen. Dies Einkaufszentrum war dann schon eher was für uns. Vor allem ein grosser Supermarkt mit fast allem was wir wollten, wenn nur die Preise nicht wären. Ihr seht auf den nächsten Fotos ein paar Beispiele, die Erdbeeren waren nicht pro kg sondern für ein 250 gr Schälchen ausgezeichnet. Guten Appetit. 2 Bb$ sind ungefähr 0,75 €. Natürlich ist nicht alles so teuer, aber Obst und Käse/Joghurt schlagen schon ins Kontor. Für Christiane fanden wir dann noch einen Friseursalon, jetzt trägt sie eine fesche Kurzhaarfrisur.








Neben dem Einkaufszentrum steht dann ein sehr schönes Einkaufsdörfchen aus Holzhütten mit vielen kleinen Läden, Cafe´s und Bars.








Geplant war dann am Tag darauf eine Tour quer über die Insel, dabei blieb es dann auch. Aussenborder starten, ein Stück fahren, dann nur noch mit schwacher Leistung an den Strand. So nicht, zurück zum Schiff gerudert und den Motor auf´s Schiff. Vergaser und Düsen gereinigt, die Zündkerze sah auch nicht mehr gut aus. Kleinen Aussenborder (Ersatz) ans Dinghy, startet sofort, dafür blockiert die Schaltung. Es lässt sich einfach kein Gang einlegen. Also abbauen und auch auf´s Schiff. Das war dann schon deutlich mehr Arbeit. Motor vom Getriebe trennen, Getriebe schaltet alleine problemlos. Also kann es nur am Schalthebel liegen, diesen rausgefriemelt, neue O-Ringe, Lagerbuchse geschliffen und alles wieder eingefettet zusammengebaut. Benzin eingefüllt, es kommt irgendwo raus wo es nicht soll. Tank abgepumpt, dieser ist an der Naht undicht. Tanks sind leider fast alle aus Polypropylen, dafür gibt es keinen Kleber. Halten alle nicht. Wir haben dann einen Epoxykleber gekauft, der in Deutschland mit Sicherheit nicht auf dem Markt wäre. Da warnt der Herstellen schon vor dem Gebrauch ( Vergiftungsgefahr ) und entsprechend stinkt der Kleber auch. Aber oh Wunder, klebt auch auf PP. Der grosse Aussenborder bekommt dann noch einen zusätzlichen Spritfilter eingebaut, jetzt laufen Beide wieder. Hoffentlich lange.
















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