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Trinidad-Grenada-Grippe

Die Zeit in Trinidad zog sich hin, neben unseren Einkäufen haben wir auch bei der US Botschaft ein 10 Jahres Visum beantragt. Die Botschaft in Port of Spain ist die einzige US Botschaft in der Karibik, die diese Visa ausstellen kann. Also am Computer erstmal ein mehrseitiges Formular ausfüllen ( eine Seite Fragen wie: Wollen Sie in den USA einen Terroranschlag durchführen?), danach weiter ein Konto eröffnen, am nächsten Tag zur Bank fahren und die Gebühren in Bar/Cash einzahlen. Einen Tag später eine Mail von der Botschaft mit Vorschlägen für Termine für das Interview in der Botschaft. Dieses war dann eine Woche später ( Fingerabdrücke genommen , Fragen beantwortet) und 10 Tage später hatten wir unsere Pässe zurück mit den Visa. Ganz schöner Aufwand und 330 US $ teuer. Warum müssen eigentlich die Amis bei Besuch in Europa so was nicht machen und bezahlen?

Dann noch ein wenig Schweissen unserer Ankerkette, alle Glieder kontrollieren ( auch Edelstahl kann sich im Salzwasser zersetzen) und säubern. Da half dann Herbert von der SY Kallisto.








Das sind die Boote mit denen die Fischer aus Venezuela bis Brasilien auf Fischfang gehen, immer so zwischen 7 und 10 Mann an Bord und es wird sehr viel mit Leinen geangelt. Harter Job, aber alle Fischer die wir getroffen haben waren sehr freundlich. Wir würden im Wasser von Chaguaramas nicht schwimmen gehen, die dortigen Fische und Pelikane sehen das anders. Da wird zwischen den ankernden Yachten und der Berufsschifffahrt das Netz durchs Wasser gezogen und Fisch gefangen. Man könnte auf die Idee kommen, die fangen fertige Ölsardinen, bei der Ölschicht auf dem Wasser.








Die Überfahrt nach Grenada war dann gewohnt ruppig, sehr starker Stromversatz, wir mussten 30 Grad vorhalten um am richtigen Punkt in Grenada auszukommen. Danach ein paar Tage vor St.Georges, mit täglich wechselnden Cruisern am Dock. Die Saison ist wieder eröffnet, die Hurricansaison ist vorbei. Egal welches Wetter, die Leute werden mit einheimischen Kleinbooten über die Bucht an den Strand von Grand Anse geschippert. Dann ein paar Stunden im Liegestuhl ( schön teuer ), dann zurück auf den Cruiser. Dann kann man sagen, wir waren auf Grenada. Na ja, wer´s mag.










Dann noch ein Tagestörn runter nach Carriacou, anschliessend lagen wir beide auf der Nase. 2 Wochen heftigste Grippe, Christiane musste Antibiotika nehmen, sonst half nichts mehr. Wie man hier bei 30 bis 36 Grad sich eine Grippe einfängt? Ganz einfach. Ausklarieren in Trinidad, erst Immigration dann Customs. Durchgeschwitzt kommt man in die Büros rein, die sind dann erbarmungslos auf 18/19 Grad runtergekühlt. Die Büros sind dann meist so klein, dass man direkt in der „Schussrichtung“ der Klimaanlage steht. Dieses wiederholt sich dann einen Tag später in Grenada, das hält das beste Immunsystem nicht aus. Wir waren nicht die Einzigen. Deshalb auch so lange kein Bericht.



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