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Wenn das Jahr so weitergeht……

Nach den ersten 2 Wochen auf Martinique geht es natürlich mit diversen Arbeiten weiter. Hier ist halt die Versorgungslage so gut, dass wir fast alles bekommen an Ersatzteilen und auch Lebensmitteln.

Gut wenn man 2 Toiletten an Bord hat, so kann man auch mal ausweichen. Dieser Schlauch ist noch keine 3 Jahre eingebaut gewesen, wie man sieht aber von Ablagerungen so zugewachsen, dass nichts mehr durchging. Grund ist u.a., dass wir mit Salzwasser spülen. Also einen neuen Schlauch kaufen und einbauen. Ganz einfach oder? Sehr angenehm in einem Badezimmerschränkchen als Schlangenmensch zu liegen und dann noch einen sperrigen Schlauch auf diverse Anschlüsse zu schieben. Die Aktion hat 2 Tage gedauert.






In unserer Achterkabine/Schlafzimmer sind an der Rückwand 2 kleine Fenster eingebaut, leider zu klein um wirklich Luft reinzulassen und zudem auch nicht mehr in bestem Zustand. Also zumindest das Fenster über dem Bett musste gegen ein größeres getauscht werden. Sieht doch gut aus, oder?






Die nächste Segelsaison steht an, da müssen wir die Einkaufsmöglichkeiten nutzen und Vorräte auffüllen. Das sieht dann so aus wie auf den nächsten Fotos. Nur so als Info, wir haben u.a. ca. 80 l Milch, 20 Gläser Marmelade, 6 kg Müsli, 20 Tomatendosen, Fisch- und Wurstkonserven, 40 Rollen Toilettenpapier in vierfacher Länge und noch viele andere Sachen gebunkert.








Unsere liebe Freundin Birgit hat uns rechtzeitig vor Weihnachten ein Paket geschickt, der Transport und die Zollabwicklung waren allerdings so schnell, dass es erst am 20.01.2016 ankam. Als Überraschung war dann eine großzügige Portion Marzipan drin, dafür nochmals ganz lieben Dank. Der Rest waren dann Sachen, die wir hier nicht bekommen und deshalb in Deutschland bestellt haben. Gut das es Amazon und andere Versandhändler und natürlich Birgit gibt. Sie hat dann die restlichen Sachen für uns beschafft.






Auf der Fahrt von Carriacou nach Bequia war viel Wasser über das Deck gelaufen, ein Teil davon gelangte leider auch ins Schiff, wenn auch nur in die Bilgen. Da wir die Bilgen als Stauraum benötigen und benutzen, wurden auch div. Vorratsgläser nass. Das wollen wir natürlich nicht noch mal haben. Also gesucht und 3 Ursachen gefunden. Die Abdichtung zwischen Bugbeschlag und Deck war spröde geworden und teilweise rausgefallen. Das Lenzrohr im Ankerkasten hatte sich vom Laminat gelöst und ein Teil des Wassers lief nicht über das Rohr ins Meer zurück sondern in den unteren Ankerkasten. Punkt 3 war uns bekannt, aber wir hatten bisher nicht das Problem gesehen. Der Deckel vom Ankerkasten war abgeschrägt, also konnte die Welle immer grosse Mengen Wasser durch das Loch in den Ankerkasten schieben. Alle drei Probleme sind gelöst, natürlich mit entsprechend viel Arbeit.




















Für die Pantry haben wir uns dann noch den Luxus eines neuen Wasserhahnes gegönnt und gleichzeitig zum Vorspülen eine Salzwasserbrause mit elektrischer Pumpe eingebaut. Wieder 3 Tage Arbeit.




Wenn wir uns alleine die Arbeiten, die in diesem Bericht beschrieben sind vor Augen führen und dann auch noch sagen müssen, das tun wir alles freiwillig, wie bekloppt sind wir eigentlich? Na ja, es werden in den kommenden Monaten auch wieder schöne und vielleicht arbeitsfreie Tage kommen.

Zum Schluss noch ein paar Fotos von schönen Schiffen aus unserer Nachbarschaft.







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