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31.03.2017
Havana

Die kubanische Hauptstadt, nach 3 Stunden Fahrt mit dem Taxi (250 km für 60 CuC /60 Euro für 4 Leute) über eine denkwürdige Autobahn, erreichen wir die Metropole von Cuba. Zur Autobahn im nächsten Bericht mehr.

Der erste Eindruck bei der Fahrt in die Altstadt, hier gibt es eine Menge zu tun. Zwischen den dringend renovierungsbedürftigen Häusern stehen aber auch schon einige frisch überholte Bauten.












Wir haben uns eine Unterkunft mitten in der Altstadt gebucht, bei Alina und Boris. Jedes Zimmer mit eigenem Bad, die Vermieter sind sehr herzlich und das Frühstück ist abwechslungsreich, soweit das die Einkaufsmöglichkeiten hergeben. Der Ausblick von der Dachterrasse, halt Havana wie es typischer nicht sein könnte.










Der erste Gang geht zum berühmten Malecon (die breite Uferstrasse), dort wo bei Nordwind die Wellen über die Mauern auf die Strasse klatschen und wo man einen fantastischen Blick auf die Skyline von Havana hat. Wir hatten Glück, es war Nordwind. Ein paar Schritte gen Ost und wir stehen an der Mündung der Bahia de Havana, links und rechts am Ufer mit mehreren Festungen bestückt. Alles noch aus der Zeit der Spanier.














Am nächsten Tag erklimmen wir die engen und steilen Stufen des Kirchturmes des „Torre de la Catedral de la Habana“, zur Belohnung gibt es den vermutlich schönsten Ausblick über die Dächer der Altstadt. Die Glocke hängt übrigens sicher, sie wäre auch zu schwer für Christiane gewesen.








Was unbedingt zu einem Besuch von Havana gehört, eine Stadtrundfahrt mit einem der alten Strassenkreuzer. Mit 40 Cuc für eine Stunde, für kubanische Verhältnisse zwar unglaublich teuer (der normale Cubaner verdient im Monat 20 CuC), aber es hat sich gelohnt. Diese alten Amischlitten beherrschen immer noch das Strassenbild, auch wenn es immer mehr neue Autos gibt.














In den 3 Tagen Havana sind wir die Altstadtstrassen hin und her gelaufen, es gab immer was Neues zu sehen. Erstes Bild, eine Ruine? Falsch, nur die Restgemäuer über einem guten Restaurant, in welchem wir nach langer Zeit mal wieder Tapas gegessen haben.






Die folgenden Fotos geben in etwa den Eindruck wieder, welchen wir bei Erkundungen bekommen haben. Das Capitolio, sieht dem von Washington verblüffend ähnlich, es wird zur Zeit renoviert und konnte daher nicht besichtigt werden.














Zum Schluss dieses ersten Berichtes über Havana, natürlich noch die Erinnerung an Ernest Hemmingway. Der berühmte Schriftsteller war zumindest von seiner Einstellung Sozialist, auch wenn er etwas anders gelebt hat. Auf jeden Fall ein Freund Cubas, von Fidel Castro und vom Rum. Dort wo er seine Daiquiris getrunken hat wird heute mit seinem Namen Reklame gemacht, die Bars sind allerdings immer total überfüllt und auch die Preise sind höher als normal. Aber ein Besuch/Blick lohnt sich schon.









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