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31.10.2015
Gulag auf Trinidad

Nachdem der Motor wieder seinen Dienst aufgenommen hatte, sind wir für 8 Tage in die "Marina" von Power Boats gegangen. In den Dieselfiltern war ja eine Menge Dreck, um nicht so schnell wieder Ärger zu bekommen wollten wir noch den Tank reinigen. Also die restlichen 60 L Diesel abgepumpt, den Tank mehrmals mit Tankreiniger gespült, den Diesel 2 mal durch die Filteranlage laufen lassen, dann war der Tank sauber.
Die Temperaturen sind dieses Jahr deutlich höher als im letzten Jahr, fast jeden Tag 35/36 Grad im Schatten und die hohe Luftfeuchtigkeit, da geht die Arbeit "besonders leicht" von der Hand. Noch ein paar andere Arbeiten erledigt, dann raus ins Ankerfeld von Chaguaramas. Mitten drin liegt dann noch so ein Nachbau eines Wikingerschiffes.








Direkt neben dem Ankerfeld liegen auch die Verladedocks der Grossschifffahrt, wie man sieht gehen die ganz schön dicht an den ankernden Seglern vorbei. Da aber alle Fahrten der grossen Pötte von Lotsen begleitet werden, laufen auch Wendemanöver etc. problemlos ab.












Samstag früh liegen ein paar Fischer aus Venezuela dicht bei uns. Rein ins Dinghy, Cigaretten in der Tasche, rüber zu den Jungs. Die sind immer scharf auf die Glimmstengel, 2 Päckchen plus 50 TT (7€) und schon hatten wir 4 dicke Snapper. Teils haben wir sie auf dem Grill gemacht, als Sushi oder als Filet gegessen. Superlecker.








In der Nacht auf Sonntag den 25.10.2015 ging ein heftiger Gewittersturm über die Bucht. 1 ½ Stunden lang fetzte es und um 3 Uhr war die Nacht vorbei. Unser Anker, natürlich gut eingefahren, hielt problemlos, bei anderen Schiffen sah das anders aus. Ankerkino nennen wir so etwas. Hektischer Betrieb auf einigen Booten, Motor an und dann Runden gedreht bis der Zirkus vorbei war. Wir mussten nur auf eine englische Ketsch aufpassen, niemand an Bord, diese driftete an uns vorbei und verfing sich dann am Wikingerboot. Am Morgen um 06 30 Uhr sind wir dann mit mehreren Dinghys rüber zu dem Engländer, haben ihn vom Wikinger weggezogen und gedrückt, dann seinen Anker und den Zweitanker in sicherer Entfernung gesetzt. Schlecht ausgerüstet, der hatte doch tatsächlich nur ca 25 m Kette im Ankerkasten. Bei einer Wassertiefe zwischen 10 und 15 m ist das natürlich viel zu wenig. Die Eigner kamen dann am Nachmittag zurück und haben sich artig bei den Rettern bedankt.












Bisher hat es hier im Vergleich zum letzten Jahr wenig geregnet, wenn dann aber mal ein Schauer runterkommt ist das schon eine Menge Wasser. Wir kamen vom Einkauf zurück, es hatte ca. 2 Stunden geschüttet, schon waren die Dinghys halb voll gelaufen. Also erstmal ausschöpfen bevor wir zurück zum Schiff konnten.







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